Access e.V.

Access e.V. ist ein privates, wirtschaftlich eigenständiges Forschungszentrum an der RWTH Aachen. Wesentliches Unternehmensziel ist die anwendungsorientierte Forschung in Zusammenarbeit mit der Industrie, um den effektiven Transfer von Grundlagenwissen in die industrielle Anwendung sicherzustellen. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung und Optimierung von Gusswerkstoffen und Gießverfahren, die im Rahmen öffentlich geförderter Forschungsaufträge und direkter Industrieaufträge von Access e.V.  durchgeführt werden.

http://www.access.rwth-aachen.de/

Advanced Materials and Processes (AMAP)

Im Forschungscluster AMAP wird im Bereich der Werkstofftechnik von NE-Metallen sowie deren Herstellung und Verarbeitung geforscht. Derzeit bilden zehn Industrieunternehmen gemeinsam mit vier Hochschulinstituten der RWTH einen kooperativen Forschungscluster. Die enge Zusammenarbeit in konkreten und abgestimmten Projekten erlaubt sowohl die Generierung neuer Ideen als auch die effiziente Umsetzung der Ziele durch das umfangreiche Wissen der beteiligten Partner. Dies eröffnet nicht nur Perspektiven für eine gewinnbringende Projekt- und Strategieentwicklung, sondern minimiert auch das Risiko des einzelnen bei der Umsetzung komplexer Projekte. Charakteristisch für AMAP ist die gemeinsame Forschung an einem zentralen Standort (Aachen) sowie die industrieund institutsübergreifende Forschung.

http://www.amap.de/

Center for Digital Photonic Production (CDPP)

Licht als Werkzeug in der Produktion

In einer gemeinsamen Initiative von sechs Fakultäten konnte die RWTH den Zuschlag für einen  Großforschungsbau in Förderung durch Bund und Land NRW erhalten. Das Forschungsgebäude Center for Digital Photonic Production (CDPP) bietet das Dach für die Entwicklung von Prozessketten, welche sich auf die Interaktion des Wirkmediums Licht mit Materie stützen. Dabei umspannt das Forschungsspektrum fast den gesamten Bereich der industriellen Produktion und insbesondere die additive Fertigung. Gemeinsam mit dem Institut für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen bearbeitet das Gießerei-Institut den Aspekt der Metallpulverherstellung. Hierfür stehen im Rahmen des Forschungsbaus eigene Analytikeinrichtungen und ine Pulververdüsungsanlage zur Verfügung. Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten wird die spezielle Entwicklung und Herstellung von Pulvern für die additiven Laserfertigungsverfahren sein. Weiterhin soll insbesondere auch die gezielte Energieeinbringung durch das Laserfertigungsverfahren genutzt werden, um bis in den mikroskopischen Bereich lokale Werkstoffeigenschaften zu definieren.

CorroNet

CorroNet ist das Kompetenznetzwerk zwischen der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und dem DECHEMA-Forschungsinstitut, um das brei te innovative Themengebiet der Korrosion national und ternational zukunftsweisend zu stärken. Neben Instituten und Lehrstühlen der RWTH Aachen, zu denen die beiden Lehrstühle des Gießerei-Instituts zählen, sind dem Netzwerk noch das Institut für Energie- und  Klimaforschung des Forschungszentrums Jülich sowie das DECHEMA-Forschungsinstitut zugehörig. In  Summe stellt dieses Netzwerk bereits jetzt ca. 160 wissenschaftliche Mitarbeiter in Aachen, Jülich und Frankfurt am Main sowie eine hervorragende Infrastruktur bereit. Gegenstand von CorroNet ist die Forschung und Entwicklung sowie die Aus- und Weiterbildung auf den Gebieten der Korrosion, des  Korrosionsschutzes und der funktionalen Oberflächen. Die inhaltliche Ausrichtung erfolgt sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientiert. Perspektivisch soll mit CorroNet eines der international bedeutendsten Kompetenzzentren etabliert werden.

Aluminium Engineering Center Aachen e.V. (AEC)

Im Aluminium Engineering Center Aachen e.V. haben sich, mit Beteiligung des Gießerei Institutes, zehn Hochschulinstitute der RWTH Aachen aus den Fakultäten „Georessourcen und Materialtechnik“ und „Maschinenwesen“ zusammengeschlossen. Allen gemeinsam ist die Arbeit mit dem Werkstoff Aluminium. Insgesamt vertreten die Institute im aec über 250 Mitarbeiter. Ein Fokus des Netzwerkes ist die Verbesserung der Ausbildung auf dem Gebiet der Aluminiumtechnologien. Neben Bildungsangeboten steht dabei auch die interdisziplinäre Forschung und Entwicklung im Vordergrund, um das Potenzial des Werkstoffs Aluminium vollständig nutzbar zu machen. Durch die Vielfalt der Partner bietet das aec eine breite Kompetenz in den Bereichen der Materialwissenschaften, dem Urformen, Fügen sowie der  Anwendung im Bau- und Fahrzeugwesen.

www.aec-aachen.de

akaGuss

Das Gießerei-Institut ist Gründungsmitglied in der Akademischen Interessensgemeinschaft Gießereitechnik. Sie ist eine Arbeitsgemeinschaft von Professoren, die sich für eine höhere Bedeutung der Gießereitechnik in den Hochschulen und in der Branche einsetzt. Ziel ist der Meinungs- und Informationsaustausch hinsichtlich Lehre und Forschung an den Hochschulen und eine deutlich erhöhte Sichtbarkeit von Produktionstechnik, Materialwissenschaften und Werkstofftechnik. Die Hochschullehrer der akaGuss arbeiten mit ihren spezifischen Kompetenzen in den Gremien des deutschen Gießereiverbandes mit, denn die Innovationsfähigkeit der Gießereibranche hängt direkt von den Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen und der akademischen Hochschulausbildung ab. Durch eine fortwährende Kooperation mit der Industrie ergibt sich eine enge Vernetzung als Grundlage für die Gewinnung neuer Erkenntnisse, die zu Innovationen und damit zur Stärkung der Branche führen. Die Schwerpunkte und Spezialgebiete der einzelnen Institute sind vielfältig, breitgefächert und ergänzen sich in hohem Maße.

http://akaguss.de/


GfKORR

Die GfKORR – Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. – wurde im Jahre 1995 durch Zusammenschluss des VDKORR (Verein Deutscher Korrosionsfachleute e.V.) und der AGK (Arbeitsgemeinschaft Korrosion und Korrosionsschutz e.V.) gegründet und stellt einen interdisziplinären Zusammenschluss von Fachleuten aus Industrie, Forschung und Handwerk dar. Die Zielsetzung der gemeinnützigen technisch-wissenschaftlichen Gesellschaft liegt in der Vermeidung von Korrosion und deren Folgen. Dabei helfen Erfahrungsaustausch  wie die Förderung von Forschung und Weiterbildung. Innerhalb der GfKORR gibt es zu relevanten Gebieten der Korrosion und des Korrosionsschutzes spezifische Arbeitskreise in denen der Lehrstuhl für Korrosion und Korrosionsschutz durch seine Mitgliedschaft vertreten ist und sich aktiv in die Bearbeitung und Lösung aktueller Fragestellungen einbringt.

http://www.gfkorr.de/

WAW e.V.

Der WAW e.V. ist die Vereinigung von 35 Universitätsprofessoren der Werkstofftechnik, in der das Gießerei-Institut durch Mitgliedschaft vertreten ist. Zweck des Arbeitskreises ist die wissenschaftliche und fachliche Förderung der Werkstofftechnik, mit den Schwerpunkten Metalle, Keramik und Verbundwerkstoffe. Er  koordiniert die universitären Forschungsinteressen durch Abstimmung mit anderen Arbeitskreisen. Der WAW betreibt den Erfahrungsaustausch und unterhält Kontakte zu Forschungsinstitutionen, Verbänden sowie Fördereinrichtungen und setzt sich für die Belange der Werkstofftechnik ein.

http://www.waw-ev.de/

StrucMat

Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen

Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungs-einrichtungen. Das in 2014 gegründete kooperative Netzwerk für Strukturwerkstoffe StrucMat ist ein Verbund für die strategische Bündelung der Aktivitäten auf dem Gebiet der Strukturwerkstoffe. Er umfasst neben den Instituten der RWTH – mit Beteiligung des Gießerei-Institutes – auch die außeruniversitären Partner am Forschungszentrum Jülich, am DLR in Köln, am MPI für Eisenforschung in Düsseldorf und am DECHEMA- Forschungsinstitut in Frankfurt am Main. Das Netzwerk stellt mit ca. 35 Kollegen eine bedeutende Clusterung der Werkstoffaktivitäten in der Region Aachen, Jülich, Köln und Düsseldorf dar.