1929

Prof. Dr.-Ing. Eugen Piwowarsky übernimmt "Lehrstuhl und Institut für Allgemeine Metallkunde und das Gesamte Gießereiwesen der Eisen- und Nichteisenmetalle", das Institut wird im Gebäude des Instituts für Eisenhüttenkunde untergebracht.

1930

Einrichtung der Studienrichtung "Gießereikunde"

1932

Einweihung der Schmelzhalle, Erstes Aachener Gießereikolloquium

1944

Aufgrund der Kriegsereignisse Verlagerung des Instituts zunächst nach Roetgen/Lammersdorf bei den Junker Werken, dann zur Concordia-Hütte Bendorf bei Koblenz und anschließend zur Bergakademie Clausthal

1949-52

Bau des Institutsgebäudes Intzestraße 5

1954

Berufung von Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Patterson auf den Lehrstuhl "Gesamtes Gießereiwesen"

1968

Einrichtung des Lehr- und Forschungsgebietes "Gießereiwesen", Prof. Dr.-Ing. Siegfried Engler

1970

Einrichtung des Lehr- und Forschungsgebietes "Formstoffkunde und Gießereimaschinen", Prof. Dr.-Ing. Dietmar Boenisch

1978

Prof. Dr.-Ing. W. Patterson wird emeritiert

1979

Prof. Dr.-Ing. Peter R. Sahm wird zum Nachfolger berufen

1986

Gründung des "Aachener Centrums für Erstarrung unter Schwerelosigkeit" (ACCESS e.V.)

1988

Gründung der MAGMA GmbH zur Vermarktung der Erkenntnisse der "Numerischen Simulation von Gieß- und Erstarrungsprozessen"

1992

Prof. Dr.-Ing. D. Boenisch wird emeritiert

1996

Prof. Dr.-Ing. S. Engler wird emeritiert

1999

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. P. R. Sahm wird emeritiert und verbleibt im Amt des Institutsleiters bis 2002

2002

Prof. Dr.-Ing. Andreas Bührig-Polaczek wird zum Nachfolger von Prof. Sahm berufen

2012

Einrichtung der Heisenberg Professur "Korrosion und Korrosionsschutz" vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Daniela Zander

Gedenkschrift

Näheres zum geschichtlichen Hintergrund des Instituts findet sich in der untenstehenden Gedenkschrift zum 100. Geburtstag von Eugen Piwowarsky

Gedenkschrift